Weihnachtsmarkt in Debstedt mit Anleuchtfest

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16 Meter misst der beleuchtete Tannenbaum auf dem zentralen Marktplatz.

Drei Tage Weihnachtsmarkt:
Debstedter spendeten für das Hospiz

Drei Tage lang konnte auf dem zentralen Marktplatz und drumherum in Debstedt der Auftakt zu den Adventswochen gefeiert werden. Mit dem traditionellen Anleuchtfest am Freitagabend begann die Prozession unter Beteiligung der St. Dionysius-Gemeinde sowie der Freiwilligen Feuerwehr des Ortes. Marco Kolle als Vorsitzender der Dorfgemeinschaft begrüßte nicht nur die zahlreichen Besucher, sondern dankte auch dem Posaunenchor Langen für die musikalische Darbietung des weihnachtlichen Repertoires. An den zwei Folgetagen strömten die Besucher zu den 21 aufgestellten Verkaufsständen und den Buden der Schausteller – auf der Kirchenstraße und dem weitläufigen Areal des Heimatmuseums fanden die Besucher wie jedes Jahr ein umfangreiches Angebot an Gestecken und handwerklichen Arbeiten. Philipp von der Reith hatte als Vorsitzender des Heimat- und Museumsvereins wieder einmal ein ansprechendes Programm zusammengestellt.

Spende für das Hospiz

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Leckere Spende für das Hospiz in Debstedt: Frank Bollhorst (rechts) präsentiert hier gemeinsam mit Florian Buss vom TSV
des Ortes die leckeren Gaben.

Neu in diesem Jahr war die große Spendenaktion von Frank Bollhorst für das Hospiz im Cuxland. Zahlreiche Vereine und Schausteller hatten nach dem Aufruf sofort ihre Unterstützung zugesagt. Neben den Geldspenden stand auch eine kulinarische Verköstigung der Hospizbewohner ganz oben auf der Agenda. Zahlreiche frisch zubereitete weihnachtliche Speisen konnten daher kostenfrei an das Hospiz in Debstedt geliefert werden. Zudem hat der Organisator gemeinsam mit seiner Ehefrau Bianca von jedem auf der von ihrem Stand verkauften Speise ein Euro für das Hospiz weitergeleitet.

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Glühwein in großer Runde unter den Pavillons des Fördervereins Debstedt

Ortsbürgermeister im Kindergarten

Vorlesetag: Volles Haus im Kindergarten

Der Tag des Lesens, der bundesweite Vorlesetag, fördert die Bedeutung dieser Aktion für Kinder und Erwachsene. Gemeinsames Vorlesen legt den Grundstein für die Bildung. Eine Initiative, die im Jahr 2004 von der Zeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen sowie der Deutschen Bahn Stiftung ins Leben gerufen wurde. Dieser Tag findest alljährlich am 3. Freitag im November statt und hat das Ziel, ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens zu setzen. In diesem Jahr lautete das Motto „Vorlesen spricht Deine Sprache“, was die verbindende Kraft des Vorlesens betont. Der Austausch zwischen verschiedenen Kulturen soll gefördert werden. In Debstedt gesellte sich Ortsbürgermeister Bernd Krüger zwischen die aufgeregten Kinder und erzählte die Geschichten von der kleinen Motzkuh sowie die große Weltreise durch den Zoo. Aber der Ortsbürgermeister hatte als Vorsitzender des Fördervereins Debstedt natürlich gleich eine kleine Aufmerksamkeit für Kindergarten und Kita unter dem Arm: Vier Bücher werden von jetzt an die Bibliothek der Knirpse im Ort erweitern. Die Leiterin der Tagesstätte, Melanie Kaupat, bedankte sich im Namen ihres zehnköpfigen Mitarbeiterteams sowie der Kinder unter Applaus bei Ortsbürgermeister Bernd Krüger.

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Debstedts Ortsbürgermeister Bernd Krüger nahm sich die Zeit, um im Mühlenkindergarten aus zwei Büchern vorzulesen. Leiterin Melanie Kaupat sowie eine große Schar von Kindern hörten gespannt zu.

Tag des Vorlesens

Ortsbürgermeister im Kindergarten

Da muss der Ortsbürgermeister des Ortes wohl seine Brille gründlich putzen: Am Tag des Lesens, dem „Bundesweiten Vorlesetag“, wird Bernd Krüger am 21. November im Mühlenkindergarten seinen großen Auftritt haben. Viele zappelnde Bewohner der Tagesstätte sind sicherlich neugierig, welche spannende Geschichte präsentiert wird. Aber das wurde noch nicht verraten. Jeweils am 3. Freitag im November findet bundesweit diese Aktion als Grundsteinlegung zur Bildung von Kindern statt. Im Jahr 2004 haben eine große überregionale Zeitung sowie zwei namhafte Stiftungen diesen Vorlesemarathon ins Leben gerufen mit dem Ziel, ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens zu setzen.

Weihnachtsbaum aufgestellt

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Mit einem gewaltigen Kraftakt hat die Dorfgemeinschaft unter Leitung seines Vorsitzenden Marco Kolle am vergangenen Samstag einen mächtigen Tannenbaum auf dem Marktplatz als zentralen Treffpunkt des Ortes aufgestellt. Mit tatkräftiger Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr, eines Tiefladers und Kranes konnte der Baum manövriert werden. Sechzehn Meter lang und mit einem Gewicht von 3,7 Tonnen – so die Mitarbeiter von Holzbau Schmidt – wurde das Prachtstück in stundenlanger Aktion sprichwörtlich in Ketten gelegt. Denn die Standfestigkeit wird mit der vor Jahren errichteten stählernen Bodenhalterung von gut eineinhalb Meter Tiefe und Breite sichergestellt. Befestigte Stahlketten verankern das Schmuckstück dann mit den Halterungen, die in das Erdreich getrieben wurden. Gespendet wurde das Prachtexemplar von Gerhard Thoms. Und solch eine Aktion kostet nicht nur Kraft und Mühe, auch die Kosten schlagen zu Buche. Die Kassenwartin der Dorfgemeinschaft, Waltraud Klenke, hat auch in diesem Jahr wieder Teams zusammengestellt, die in den nächsten Tagen in Debstedt an den Türen klingeln, um eine Spende zu erbitten. Bekannte Gesichter aus den Vereinen des Ortes werden die Sammlung vornehmen. Ortsbürgermeister Bernd Krüger ist sich sicher, dass auch dieses Jahr wieder viele Einwohnerinnen und Einwohner von Debstedt die Geldbörse öffnen werden, um den adventlichen Lichterglanz auf dem Marktplatz zu finanzieren.

Tempo 30 ist erledigt

Langen/Debstedt. Tempo 30 auf der L 120 sowie L 118 von der Abzweigung im Zentrum von Langen Richtung Autobahn durchgehend bis zur Ortsausfahrt
Debstedt hat die Nutzer genervt. Immer wieder fuhren die täglichen Pendler im gekonnten Slalom um die zahlreichen Krater, damit die Stoßdämpfer in den
Fahrzeugen geschont werden. Der seit langer Zeit geplante Straßenausbau in Debstedt vom Spadener Weg (Krankenhausgelände) Richtung Drangstedt bis zum Ortsausgang Debstedt sowie der Neuenwalder Straße wurde immer wieder auf die lange Bank geschoben – zuletzt ist die für 2025 eigentlich fest terminierte nstandsetzung im Sommer dieses Jahres auf 2026 verschoben worden Zwischenzeitlich ist die gesamte Strecke von der Straßenmeisterei ersatzweise
ausgebessert worden. Es handelt sich hierbei natürlich um die L 120 von Drangstedt kommend bis zur Neuenwalder Straße im Zentrum von Debstedt und
weiterführend als L118 von Neuenwalde kommend bis zur Ortsmitte Langen – so hat es Heiko Ullrich als Bereichsleiter Bauen, Energie, Umwelt und
Stadtentwicklung der Stadt Geestland treffend angemerkt. Nach Berichterstattung in der NORDSEE-ZEITUNG vom 24. Oktober 2025 ist jetzt Bewegung
in die Sache gekommen. Der Geschäftsbereich Stade der NLStBV (Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr) ist für Landes-
und Bundesstraßen auch im Bereich Cuxhaven zuständig. Es wurde jetzt begonnen, die Geschwindigkeitsbegrenzung ab Mittwoch, den 5. November 2025
aufzuheben. Die Beschilderung „Straßenschäden“ bleibt jedoch aus Sicherheitsgründen bestehen. Am 4. November hat die NLStBV für das gemeinsame
Anliegen von Geestland und Niedersachsen ein Meeting im Rathaus Langen der Hauptnutzer für die nähere Planung durchgeführt. (moo)

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Tempo 30 auf der L 118 und L 120 von Langens Ortsmitte durchgehend bis zum Ortsausgang Debstedt gehört jetzt der Vergangenheit an

Heimatmuseum Debstedt mit Kultur-Kick

Neue Aktionen im Heimatmuseum geplant

Die Schlaraffia-Waterkant möchte im kommenden Jahr ihr Veranstaltungsangebot auf breiter Basis erweitern. Das kulturelle Spektrum soll nach Auskunft vom Vereinsvorsitzenden Walter Zielke, der auch im Museum engagiert ist, die Interessen von neuen Mitgliedern treffen und ein breites Feld von Neugierigen auf die Schlaraffia hinweisen. Jetzt hat der Vereinsvorsitz zur Planung der Veranstaltungen den seit Jahren guten Kontakt mit dem Heimat- und Trachtenverein Debstedt genutzt, um gezielt im kommenden Jahr das Angebot zu erweitern. Deren Vorsitzender Philipp von der Reith nahm sich die Zeit, um die Wünsche aufzunehmen und die örtlichen Gegebenheiten mit den Schlaraffen genau zu besprechen. Bis zu 100 Gäste haben Platz in der gemütlichen Scheune. Aber worum geht es bei den geplanten Veranstaltungen im kommenden Jahr genau? Ab April sollen im monatlichen Rhythmus kulturelle und handwerkliche Events geboten werden. Walter Zielke hat da ein ganz klares Ziel vor Augen: angesprochen werden alle Altersbereiche – und das beginnt mit den Kindergartenkindern. Musikalische Darbietungen will der Verein ebenso präsentieren wie Mitmach-Aktionen für handwerklich Interessierte. Unter dem Motto “ zwischen Geestland und Torf – Kunst und Kultur in Dorf“ geht es los mit einer Aktion von Töpferin Benedicta Wagler aus Wremen im Außenbereich des weitläufigen Museumsgeländes. Bekannt ist sie als Künstlerin aus dem Piccolo-Theater. Daher wird sie auch für die Konzertreihen verantwortlich zeichnen. Unter Mitwirkung von Bühnenbildner Andreas Auffenberg (Cuxhaven) wird die Flett des Heimatmuseums als Bühne ansprechend gestaltet. „Das Publikum wollen wir mitnehmen in unsere Darbietungen“ ist die klare Ansprache von Benedicta Wagler. Aber auch für Kinder und Jugendliche hat Walter Zielke treffende Aktionen mit seinem Mitarbeiterstarb geplant. Die jungen Leute sollen an das alte Handwerk möglichst hautnah herangeführt werden – Mitmachen und Hand anlegen ist das Motto. Alle vier Wochen möchten die Schlaraffen-Waterkant“ aus Bremerhaven in den Sommermonaten ein interessantes Programm anbieten. Schauen, gestalten und das Erstellte mitnehmen stellt Zielke in den Vordergrund. Musikalisch werden Balladen, Musicals sowie Operetten geboten. Also für jeden ist etwas dabei. Als Vorsitzender des Heimat- und Museumsvereins Debstedt ist dessen Vorsitzender Philipp von der Reith optimistisch, dass dieses umfangreiche kulturelle Angebot viele Besucher in die Kirchenstraße des Ortes locken wird.

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Sie planen die Kulturveranstaltungen 2026 in Debstedt: (von links) Walter Zielke (Schlaraffia), Benedicta Wagler (Künstlerin) sowie Philipp von der Reith
als Chef des Heimat- und Museumsvereins.

Blutspende beim DRK

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Und wieder kamen weit über 100 Blutspender zum Deutschen Roten Kreuz in das Debstedter Gemeindehaus. Am Abend zählte die DRK-Ortsvereinsvorsitzende Ortrud Morick insgesamt 118 Teilnehmer – davon vier Erstspender. Von 14.45 bis 19.30 Uhr standen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rotkreuzler in zwei Schichten zur Verfügung. Das umfangreiche Buffet nach dem Aderlass lockt immer wieder viele „Lebensretter“ in den Ort. Jubilarin Dorith Schmerenko (Bildmitte) wurde für die 50. Spende gesondert geehrt. Flankiert wird sie von den jungen Blutspendern Jesko Bohlmann (links. 4. Spende) sowie Debütant Moritz Rinas. An der Außenseite vom DRK-Team Inge Reefschläger (links) sowie Vorsitzende Ortrud Morick.

Foto: DRK Debstedt